KI-Modelle · Swiss AI Initiative

Apertus 70B in der Kanzlei-Instanz

Ein vollständig offen entwickeltes Modell aus der Schweiz - offengelegt sind nicht nur die Gewichte, sondern auch Trainingsdaten und Verfahren. Für Kanzleien, die belegen müssen, woher ihr Modell kommt und worauf es trainiert wurde, ist das die transparenteste Herkunft im Angebot.

Ab Tag 1 in Ihrer Instanz. Diese Modelle stehen unmittelbar nach der Einrichtung bereit. Sie wählen im Chat aus, welches Sie für einen Vorgang nutzen - ein Wechsel kostet einen Klick.

Wofür wir es empfehlen

  • Textarbeit mit dokumentierbarer Modell-Herkunft
  • Zusammenfassungen und Entwürfe im deutschsprachigen Raum

Wo es läuft

Selbst betrieben im Partnerrechenzentrum in Deutschland

Diese Modelle betreiben wir in unserem Partnerrechenzentrum in Deutschland auf eigener Hardware - die Eingaben verlassen diesen Betrieb nicht. Die Geheimhaltungs-Verpflichtung nach § 203 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 StGB besteht vertraglich über die Gosign GmbH.

Die berufsrechtliche Einordnung

Was hier steht, ist die Produkt-Sicht: was Apertus 70B im Kanzlei-Alltag leistet und auf welchem Weg wir es betreiben. Die Frage, welcher Bezugsweg dieses Modells unter § 203 StGB vertraglich gedeckt ist und welcher nicht, führt Gosign, das Unternehmen hinter veryAI, im Einzelnen aus - dort steht das Modell gegen alle Bezugswege, jeweils mit Status und Quelle.

Apertus 70B im 203er-Katalog auf gosign.de

Dieses Modell steht in Ihrer Instanz bereit

Ihr Team wählt es im Chat aus - ein Wechsel zwischen den Modellen kostet einen Klick. Der Preis hängt an der Kanzlei, nicht an der Zahl der Modelle oder der Nutzer.

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